Taufe von Hermann Vischer aus der Stadtkirche St. Marien, Lutherstadt Wittenberg – Translozierung, Restaurierung und Konservierung

15. Februar 2016

Eines der ältesten Stücke der Ausstattung der Kirche St. Marien in Wittenberg ist das Taufbecken des Nürnberger Bildhauers und Gießers Hermann Vischer d.Ä. von 1457 (H: 136 cm; Ø: 88,5 cm).

Die Taufe mit ihrem ikonologisch komplex ausgeführten Bildprogramm gehört zu den frühen Meisterwerken von Hermann Vischer und darf auch auf Grund der qualitätsvollen Gusstechnik als eine der herausragenden deutschen Metallgußarbeiten aus der Mitte des 15. Jh. bezeichnet werden.

Blick in den Chor von St. Marien

Blick in den Chor von St. Marien

Die Taufe von Hermann Vischer von 1457 nach Abschluss der Maßnahmen

Die Taufe von Hermann Vischer von 1457 nach Abschluss der Maßnahmen

Die etwa 80 Teile der Taufe sind aus Messing gegossen und wurden fein ziseliert und graviert. Die meisterhafte Gusstechnik und die feine Oberflächenbearbeitung ließen die Fügenähte zum Zeitpunkt der Entstehung nur schwer erkennen- die Taufe wirkte „wie aus einem Guss“. Ursprünglich war die Taufe zudem zu großen Teilen feuervergoldet. Die zahlreichen Kontaktflächen und Verbindungsstellen der einzelnen Gussteile sind individuell aufeinander abgestimmt.

Erkenntnisse während der aktuellen restauratorischen Bearbeitung

Im Laufe der aktuellen Reinigungs- und Konservierungsarbeiten (s.u.) wurde beobachtet, dass die zahlreichen zueinander gehörigen Einzelteile mit einer jeweils übereinstimmenden Anzahl an Meißel-Kerbschlägen und Körnerpunkten markiert sind, damit die einzelnen Passungen zugeordnet werden konnten. Ausgehend von dieser Beobachtung wurde nachgewiesen, dass die Apostelfiguren in den Flächen des oktogonalen Taufbeckens ihren ursprünglichen Standort im Laufe der Zeit gewechselt haben und gegeneinander ausgetauscht wurden. Gründe für diesen Platzwechsel sind nicht bekannt.

Translozierung

Die Taufe sollte näher zur Gemeinde und exponiert auf eine eigens hergerichtete Aussparung in der Stufenanlage zum Chorraum gesetzt werden. Die durchgeführte Hebeaktion musste auf Grund der stellenweise aufkorrodierten Fügenähte und weiterer Risse im Material möglichst behutsam und mit gleichmäßiger Lastenverteilung erfolgen. Für das Umsetzen wurde ein eigens angefertigter Stahlrohrrahmen als Hebe- und Transportgestell verwendet. In diesen Rahmen wurde das Taufbecken durch vielfache Abspannungen eingebunden. Die auf diese Weise stabilisierte Taufe konnte nun sicher an ihren neuen Standort gelangen.

Reinigung und Konservierung

Lose aufliegende Verschmutzungen wurden mittels Freilegepinseln und Bürsten abgenommen und anschließend abgesaugt. Anhaftende Putzmittelreste und wachsige Anlagerungen wurden in einem zweiten Schritt mit einem Lösemittelgemisch aus aromatenfreien Kohlenwasserstoffen angelöst und mechanisch entfernt. Die mit Ethanol nachgereinigte und entfettete Oberfläche wurde abschließend mit einem mikrokristallinen Wachs beschichtet und frottiert.

Kupfertreibarbeiten

Deformationen der sehr gut erhaltenen, innen liegenden und aus Kupfer getriebenen Taufschale wurden in originaler Technik mittels Treibhämmern gerichtet. Ebenfalls in traditioneller Treibarbeit und damit zum Bestand passend wurde ein reversibler Verschluss der Ablaufbohrung der Taufschale neu angefertigt, um einen Schmutzeintrag in das darunterliegende Becken zu verhindern.

Transport der Taufe

Transport der Taufe

Rekonstruktion in traditioneller Kupfertreibarbeit

Rekonstruktion in traditioneller Kupfertreibarbeit

Tagung zum Thema Anstrichsysteme für historische Schmiedearbeiten

2. Februar 2016

„Altes Eisen – neue Farbe. Anstrichsysteme für historische Schmiedearbeiten“. So lautet der Titel einer 1-tägigen Tagung im Bayrischen Landesamt für Denkmalpflege, Bauarchiv Thierhaupten, Bayerisches Fortbildungs- und Beratungszentrum für Denkmalpflege.

Wir freuen uns darüber, dass die Firma Haber und Brandner dazu eingeladen wurde, einen Beitrag zu der Veranstaltung zu leisten. Dem sind wir natürlich sehr gerne nachgekommen und möchten auf den Vortrag unserer Projektleiterin Frau Dipl.-Rest. (FH) Mandy Reimann hinweisen „Korrosionsschutz in der Denkmalpflege – Ergebnisse eines Forschungsprojekts der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung und der Fa. Haber & Brandner GmbH.“ Hierbei geht es in erster Linie um den Vergleich der Korrosionsschutzwirkung der Bleimennige mit modernen restrostverträglichen Beschichtungssystemen.

Weitere Informationen zum attraktiven Vortragsprogramm erhalten Sie über den nachfolgenden Link:

http://www.blfd.bayern.de/medien/alteseisen.pdf

 

Monumento 2016

18. Dezember 2015

Mittlerweile in der 3. Auflage – öffnet im Januar die Denkmalmesse „monumento 2016“ ihre Pforten im Messezentrum Salzburg.

Die im zweijährigen Turnus stattfindende Messe hat sich seit ihrem Start im Jahr 2012 im deutschsprachigen Raum etabliert und bietet vom 28.- 30. Januar 2016 eine Plattform für Denkmalpflege, Restaurierung und Konservierung.

Wir freuen uns sehr, dass die Haber & Brandner Werkstätten für Metallrestaurierung zur Teilnahme am Gemeinschaftsstand der Bundesrepublik Deutschland eingeladen wurden, welcher durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sowie das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gefördert wird.

Das Team von Haber & Brandner steht Ihnen mit Dr. Georg Haber, Maximilian Heimler M.A. und Dipl.-Rest. (FH) Philipp Schmidt-Reimann M.A. vom 28.-30. Januar 2016 in Halle 10, Stand 104 J, für Informationen und kompetente Fachberatung sehr gerne zur Verfügung. Zudem möchten wir noch auf einen Vortrag aufmerksam machen, zu dem wir Sie herzlich einladen wollen: unser Mitarbeiter Herr Dipl.-Rest. (FH) Schmidt-Reimann, M.A. spricht im Rahmenprogramm des Forums der Halle 10, am Donnerstag, den 28. Januar 2016 um 15.30 Uhr zu dem Thema: „Akademische Restaurierung und Handwerk – Beispiele aus der Metallrestaurierung und –konservierung“.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Die Internetrepräsentanz des Gemeinschaftsstandes finden Sie unter:

 Internetrepräsentanz des Gemeinschaftsstandes

Der Linke zur Messe:

Monumento Salzburg 2016

EZB Frankfurt. Großmarkthalle und Neubau

3. Februar 2015

Nach fünf Jahren Bauzeit erstrahlt nun die ehemalige Großmarkthalle in Frankfurt am Main, die im Kontext des vom Wiener Architekturbüro Coop Himmelb(l)au geplanten, spektakulären Neubaus der Europäischen Zentralbank aufwendig saniert wurde, in altem Glanz.

Die 1928 in Massivbauweise errichtete Halle, ein Architekturdenkmal von Martin Elsaesser mit einer freien Spannweite von 50 m, wurde in den Neubau der Europäischen Zentralbank integriert. Nach dem „Haus im Haus“-Prinzip ist hier die Verbindung von Alt und Neu wirksam gelungen. So übernimmt die Großmarkthalle nun mit Konferenzräumen, einer Kantine, großzügigen Wandelhallen, sogar einem Wasserfall die öffentlichen Funktionen der Europäischen Zentralbank.

Großmarkthalle und Neubau werden miteinander verbunden

Großmarkthalle und Neubau werden miteinander verbunden

Die Metallrestauratoren von Haber & Brandner übernahmen im Auftrag der Torkret GmbH die Restaurierung der historischen Ausstattung sowie einige Rekonstruktionen nach historischem Vorbild. So wurden hunderte von Fenstern, Gitter, Handläufe, Türen und weitere technische Ausstattungsgegenstände aus Metall funktional instandgesetzt und konserviert.

Restaurierter und Rekonstruierter Messinghandlauf über 8 Etagen

Restaurierter und rekonstruierter Messinghandlauf über 8 Etagen

Schloss Stolzenfels. Hissen der Fahne am Bergfried

29. Januar 2015

Gute eineinhalb Jahre musste Schloss Stolzenfels in Koblenz ohne Fahne am Rheinufer gegenüber der Lahnmündung thronen.

Der 25 m lange Fahnenmast aus Eisenguss war für die Sanierung des Bergfriedes fast vollständig in das Turminnere hinabgelassen. Das gesamte Schloss wird nach und nach saniert, wir berichteten bereits im April 2011 darüber. Hier haben die Metallrestauratoren von Haber & Brandner die Oberfläche des Mastes bearbeitet und nach historischem Vorbild neu beschichtet.

Hissen der Fahne

Hissen der Fahne

Die spektakuläre Wiederaufrichtung und das Hissen der Fahne erfolgte im November 2014. Mit der originalen Hebetechnik wurde der Mast Stück für Stück in die Höhe gekurbelt, dabei erfolgte sukzessive die Montage aller in den Regensburger Werkstätten von Haber & Brandner GmbH restaurierten und rekonstruierten Zier- und Konstruktionselemente. Ca. 13 m ragt der Mast aus dem Dach des Bergfriedes hinaus, die restlichen 12 m verbleiben als Gegengewicht zur Stabilisierung im Inneren des Turms. Nachdem der Mast vollständig in dieser Endposition fixiert war, konnte feierlich und pünktlich zum Sonnenuntergang die – in diesem Fall preußische – Fahne gehisst werden.

Schloss Stolzenfels und die dazugehörige Gartenanlage sind seit Januar am Wochenende wieder für Besucher geöffnet.

http://www.schloss-stolzenfels.de/

Schloss Stolzenfels mit restauriertem und aufgerichtetem Mast

Schloss Stolzenfels mit restauriertem und aufgerichtetem Mast

Der Gänsemännchen-Brunnen in Nürnberg

22. Januar 2015

Der Gänsemännchen-Brunnen ist eines der Wahrzeichen der Stadt Nürnberg. Der Brunnen steht heute im Hof des neuen Rathauses, ein schmiedeeisernes Gitter umgibt es. Die Brunnenplastik wurde wohl um 1550 nach einem Holzmodell von Hans Peisser von dem Erzgießer Pankraz Labenwolf in Messing gegossen.

Das Original wird heute im Germanischen Nationalmuseum aufbewahrt, die Bronzefigur auf dem Brunnenstock ist ein Nachguss des 19. Jahrhunderts der Gießerei Lenz.

Es existieren zahlreiche Kopien des Gänsemännleins, wie es auch genannt wird. Goethe besaß eine Kopie in Terrakotta. Weitere Nachgüsse finden sich in Bad Boll, Meiningen, Weimar und Luzern. König Ludwig II. ließ sich eine Kopie für Schloss Hohenschwangau gießen.

Nürnberg Gänsemännchen Detail Vorzustand

Nürnberg Gänsemännchen Detail Vorzustand

Bei Wartungsarbeiten am Brunnen wurde  festgestellt, dass die Befestigung der Figur nicht mehr standsicher war. Zusätzliche Undichtigkeiten im Sockel der Bronzestatue waren Anlass zur Restaurierung des Gänsemännchens. Es wurde abgenommen und in der Metallrestaurierungswerkstatt Haber & Brandner in Regensburg bearbeitet. Die alten Montierungen wurden überarbeitet, teils ergänzt. Die für die Undichtigkeit ursächlichen Risse in der bronzenen Fußplatte wurden geschlossen. Abschließend wurden das Gänsemännchen und der Brunnenstock gereinigt und mit Mikrokristallinwachs konserviert.

Nürnberg Gänsemännchenbrunnen

Nürnberg Gänsemännchenbrunnen

Die Realisierung des Beuroner Engelkelchs

19. Januar 2015

Auf der Titelseite der Zeitschrift für christliche Kunst und Kunstwissenschaft Das Münster 4/2014 (Verlag Schnell & Steiner, Regensburg) ist der sogenannte Beuroner Engelkelch abgebildet. Der Kelch ist die kunsthandwerkliche Realisierung des künstlerischen Entwurfs des Bildhauers und späteren Paters Desiderius Lenz aus dem Jahr 1871. Lenz gilt als Begründer der Beuroner Kunstschule. Frau Dr. Claudia Lang und Pater Augustinus Gröger OSB schildern in ihrem Artikel in o.g. Kunstzeitschrift (S. 270 ff.) detailliert die Entstehungsgeschichte dieses Kelchs vom ersten Entwurf mit den komplexen, von Lenz entwickelten Konstruktionsprinzipien bis hin zur Realisierung in der Werkstatt Haber & Brandner in Regensburg. In einem mehrere Jahre währenden künstlerischen und kunsthandwerklichen Prozess konnte der originale Entwurf schließlich mit der theologischen und organisatorischen Begleitung durch Pater Augustinus OSB, der kunsthistorischen Betreuung durch Frau Dr. Lang und der Werkkoordination durch Dr. Georg Haber verwirklicht werden.

Engelkelch

Engelkelch

Viele Hände waren am gemeinsamen Werk „Engelkelch“ beteiligt: In der Werkstatt Haber & Brandner arbeiteten der Silberschmiedemeister Klaus Schindlbeck mit Silberschmied Alfons Mirbeth am Kelch, die subtile Vergoldung nahm der Galvaniseur Norbert Frisch vor. Das künstlerische Modell für den Feinguss des Engels in massivem Silber schuf der Berliner Bildhauer Andreas Hoferick. Die Punzierung der Details und Inschriften übernahm Goldschmiedemeister Alois Plätzer. Diese Bündelung hervorragender Künstler und Kunsthandwerker ermöglichte die einzigartige Erschaffung des Engelkelchs im Sinne der künstlerischen Gestaltungskraft von Desiderius Lenz OSB.

Forschungsprojekt zum Thema Anlegemittel

13. Januar 2015

Forschungsprojekt zum Thema Anlegemittel für die Blattvergoldung abgeschlossen

Im Oktober 2014 konnte nach dreijähriger Projektlaufzeit in Kooperation mit der Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung (BAM) ein Forschungsprojekt zum Thema: „Entwicklung eines neuartigen Anlegemittels für die Blattvergoldung“ zum Abschluss gebracht werden.

Gefördert wurde dieses ZIM-Kooperationsprojekt durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie innerhalb des Zentralen Innovationsprogrammes für den Mittelstand.

Neben ausführlichen Testreihen zu den kommerziell am Markt erhältlichen Ölmixtionen und kunstharzbasierenden Anlegemitteln konnten auch verschiedene Neuentwicklungen getestet werden.

Probekörper

Probekörper

Die Untersuchungen bestätigten die bereits aus der Praxis berichteten Unzulänglichkeiten der aktuell kommerziell erhältlichen Mixtionen hinsichtlich unregelmäßigem Trocknungsverhalten und Haftungsproblemen bei zu langer Offenzeit. Durch Änderungen der Gefahrstoffverordnung werden die Rezepturen den Vorgaben angepasst oder Produkte ganz vom Markt genommen, wie im Projektverlauf geschehen. Das macht die Entwicklung einer schadstoffarmen Mixtion unabdingbar. Dennoch zeigten die Neuentwicklungen auch die Schwierigkeiten auf, die vielfältigen Anforderungen an eine Mixtion zu erfüllen. Es konnten mehrere Neuentwicklungen getestet werden. Die getesteten Produkte konnten allerdings nicht alle Tests zur vollsten Zufriedenheit erfüllen. So wurde zwar nicht das optimale Produkt, das für alle Anwendungen einsetzbar ist, entwickelt, dennoch konnte die Palette der zur Verfügung stehenden Produkte erweitert werden. Der ausführliche Abschlussbericht zum Forschungsprojekt kann bei Interesse per Email als Pdf-Dokument angefordert werden.

Potsdam- Schloss Babelsberg

13. Januar 2015

Restaurierung und Nachfertigung von Messingbeschlägen der Fenster im Tanzsaal

Das im Stil der englischen Gotik gestaltete Gebäude wurde in den Jahren 1835–1849 in zwei Bauphasen errichtet. Den Auftrag zur Planung erhielten die Architekten Karl Friedrich Schinkel, Ludwig Persius und Johann Heinrich Strack. Der Tanzsaal im Schloss Babelsberg bildet das Verbindungsstück zwischen dem ersten und dem zweiten Baukomplex und greift mit seiner oktogonalen Form den Grundriss des Teesalons im älteren Gebäudeteil auf. Das Schloss Babelsberg steht unter der Verwaltung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und als Weltkulturerbe innerhalb des Gesamtensembles Potsdam unter dem Schutz der UNESCO.

Restaurierung und Nachfertigung von Messingbeschlägen der Fenster im Tanzsaal

Restaurierung und Nachfertigung von Messingbeschlägen der Fenster im Tanzsaal

Im Zuge der Hüllensanierung des Schlosses wurden auch die historischen Fenster im Tanzsaal von Haber & Brandner bearbeitet. Dabei wurden durch unsere Metallrestauratoren alle historischen Fensterbeschläge aus Messing und Stahl restauriert und Fehlteile in Originaltechnik nachgefertigt.

Berlin Spandau – Zitadelle

13. Januar 2015

Reinigung und Konservierung der bronzenen Denkmäler für die Ausstellung

„Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“

Auf der Geschichtsinsel Zitadelle eröffnet 2015 die neue Dauerausstellung “Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler”. Die kulturhistorische Ausstellung wird politische Denkmäler, die das Berliner Stadtbild vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart geprägt haben, zeigen. Zum Teil werden sie erstmals wieder der Öffentlichkeit zugänglich sein. Die Denkmäler werden im ehemaligen Proviantmagazin, das zu diesem Zweck aufwändig restauriert wird, präsentiert.

Im Zuge der Ausstellungsvorbereitung wurden durch unsere Metallrestauratoren drei Bronzedenkmäler restauriert.

Reinigung und Konservierung der bronzenen Denkmäler für die Ausstellung

Reinigung und Konservierung der bronzenen Denkmäler für die Ausstellung

Ziel war es, möglichst viele Spuren der Zeit- und der Objektgeschichte zu erhalten. Unter anderem schließt das Erhaltungskonzept deshalb auch die Graffitifarben und andere bewusst herbeigeführte Veränderungen ein.